Leben in Kambodscha, ein Selbstversuch

Aufregend und zugleich ungläubig wird die Diskussion um das Rentendasein im Ausland, vor allem hier in Asien Südost, Hinterindien, Indochina, geführt. Thailand ist teuer geworden; Kambodscha ist kein Land zum Altwerden/Jungbleiben unter komfortablen Bedingungen; Vietnam ist zu weit weg, vor allem ideell und Burma geht schon gar nicht, Milititärdiktatur. Bleibt Laos, da kommt man ja kaum hin oder Philippinen, zu viele Hurrikan. Malediven, bald weg, untergegangen; Indien verdreckt und zugeschissen; Indonesien, zu viele Moslems; Malaysia, zu viele Erdbeben und Tsunami und überhaupt und sowieso Bleibt Singapur? Ach hör auf, viel zu teuer….!

Aussicht Süd

Aussicht Süd

Betreuen werden wir hier demnächst eine Produktion fürs ZDF, für Hallo Deutschland: Arbeitstitel: Lebensabend in Südostasien. Gesucht wurde ein deutsches Rentnerehepaar, wir haben keins gefunden, das hier durchgehend lebt. Das gibt es nicht real. Das ist eine Illusion. Doch hier strandet mehr und mehr eine ganze Genartion von deutschen Männern. Es sind die 55-75 jährigen, die nur eine kleine Rente bekommen, die nicht für zwei reicht. Gereicht hat auch schon damals das Gehalt nicht. Daher hatten sie auch selten eine feste durchgehende Partnerschaft und sind heute allein. Hinzu kam der ganze Feminismus, der alle einsam gemacht hat. Dazu später an andere Stelle mehr.

Kümmern wir uns um den alleinstehenden Rentner. Geht das mit einer durchschnittlichen Rente überhaupt hier in Kambodscha, mit einer zwar sicheren aber geringen deutschen Rente? Was brauchen wir überhaupt bei so einem weitreichenden Schritt? Wohnung, Krankenkasse, Gesundheitsvorsorge, Partnerin, Beschäftigung, Ernährung, Stützbein Deutschland, Freunde, Mobilität, Krankheitsversorgung, Unterhaltung, Reisen, ….

Daher aus gegebenen Anlass hier an dieser Stelle bei oxly1.de in einer unregelmäßigen Reihenfolge:

Der Selbstversuch – Leben in Kambodscha

Aussicht Nord

Aussicht Nord

Jeder, der schon einmal mit einem Ortswechsel gedanklich gespielt hat, beginnt neben der Ortswahl, sich umgehend um eine Unterkunft zu kümmern. In unserem Selbstversuch war die Ortswahl eigentlich schon lange klar. Es kann nur Sianoukville sein. Hier liegen unberührte Strände neben Nationalparks, hier weht die Meeresbrise regelmäßig und macht die heißen Monate noch erträglich. Doch Sianoukville ist begehrt. Hotels mit 140$ für das Zimmer sind keine Seltenheit, doch kommen sie für unseren Selbstversuch nicht in Frage. Denn schnell wäre unserer fiktive Rente von 800€ ( im Augenblick 1000$, Februar 2012) verbraucht, eine Woche im Pool gegen einen Monat Leben in Kambodscha.

Eine Wohnung muss her. Doch wie finden in einem fremden Land?

In der Hauptsaisonzeit, Dezember bis Januar wird das schwierig, denn die Küste Kambodscha ist nicht nur bei Urlaubern begehrt, sondern auch bei Einheimischen. Sie verbringen ihre Ferien dann mit vielen Leuten in vielen Zimmer, die freien Räume sind belegt. Der Wohnungsmarkt ist unübersichtlich, ja eigentlich gar nicht vorhanden. Doch außerhalb dieser Peakseason gibt es Bewegung. Die beste Möglichkeit etwas zu finden ist es, die eigene Absicht zu streuen. Es gibt keinen wirklichen Markt, eher wird man gefunden, auf Zuruf unterrichtet und dann muiss man gleich los.

Das Bett gibt es dazu

Das Bett gibt es dazu

Es gibt hier keine Verträge, Vorauszahlung monatlich ist Pflicht, wer zwei Monate nicht zahlt fliegt raus, inklusive seine Möbel. Keine Kaution, keine Kündigungsfrist, man kann jederzeit gehen, der Vermieter dagegen kündigt nie, wenn er sein Geld bekommt.

Wer hier bereits lebt, hat seine Behausung lieb gewonnen. Mal ist es eine Wohnung mit Meerblick, oben auf dem Victoria Hill für 100$, mal ist es ein kleines Apartment für 70$ in der Nähe der Karaokestrasse, mal ist es ein kleines Zimmer mitten im verwinkelten Kiez der etwas ärmeren Stadtbewohner für 40$, monatlich, wohlgemerkt.

Hinzu kommt das Wasser und der Strom. Hier variieren die Kosten etwas. Einige Hausbesitzer nehmen 1500 Riel für die Kilowattstunde, andere nur 1100, das sind umgerechnet 0,28€ und passt sich den Energiekosten in Deutschland damit nahtlos an. Für Kambodschaner ist das viel Geld, denn der der Polizist bekommt 35$, die Putzfrau 50$ und die qualifizierte Rezeptionistin mit hervorragenden Englischkenntnissen 80$….im Monat.

Kambodschanische Küche

Kambodschanische Küche

Für Wasser wird in der Regel 3000 Riel verlangt für einen ganzen Kubikmeter, das sind bei deutschen Preisen (Wasser und Abwasser fast 7€, zumindest im Spreewald…) vergleichsweise wenig. Wahrscheinlich weil hier niemand das Abwasser berechnet, denn das gibt es hier de facto gar nicht. Es bleibt hier in Asien Südost überall und immer ein Rätsel, wo das ganze ungeklärte Wasser bleibt, es bleibt eben….. ungeklärt.

Da unsere fiktive Rente 800€/1000$ beträgt, sollten wir nicht mehr als 20% davon in ein Unterkunft stecken. Mit allen Nebenkosten versteht sich.

Auf eine Aircondition sollten wir von Anfang an verzichten, da die Kosten bei den oben erwähnten Energiepreisen ins unermessliche gehen können. Nicht selten haben Wohnungsmieter im 1. Monat die Miete noch einmal für ihre Energiekosten drauf legen müssen. 200$ Stromkosten sind bei AC-Dauerbetrieb sehr schnell zu erreichen.

Zwei neue Mieter aus einer anderen Welt

Zwei neue Mieter aus einer anderen Welt

Durch einen der üblichen Zufälle, erfuhr ich von einem Wohnhaus im Stadtkern von Sianoukville, das gleich zwei Wohnungen frei hatte. Es ist ein gutes Wohnviertel, erzwingt aber ein eigenes Motorbike, da Taxis oder Motorbikedriver von hier aus nicht zu ordern sind. So müssten wir eigentlich der zur Verfügung stehenden Miete die Mobilitätskosten dazurechnen. Ein Motorbike, eine Honda Dream oder Honda Wave, kostet im Monat zwischen 70 und 100$, Miete. Sie ist nicht versichert, alle Kosten, Unfall, Diebstahl, Beschädigung sind selbst zu zahlen. Nicht jedermanns Ding. Doch zu den Kosten der Mobilität mehr in einem späteren Beitrag.

Ein weiteres Problem ist, wohin mit dem Moped nachts. Die ebenerdigen Wohnungen sind immer schnell weg, da der Kambodschaner sein Moped nachts in den Schlafraum schiebt. Doch dieses Haus machte einen sicheren Eindruck, und will nichts ebenerdiges. Der Hausbesitzer erzählt mir zwar, das er keine Garantie übernimmt für die Mopeds, aber er jederzeit bereit ist, auch mitten in der Nacht, sein Eisentor gegenüber des Mietshauses zu öffnen, um Motorbikes zu sichern. Das lehne ich etwas großzügig ab, da ich ihn nicht wecken will. Überhaupt macht der Vermieter einen sehr guten Eindruck. Er dürfte 40 Jahre alt sein, spricht ausreichendes Englisch und sieht nebenbei auffällig gut aus.

Wir werden uns sehr schnell einig, ich zahle für zwei Monate, das beeindruckt ihn. Und Eindruck muss ich selbst auch wohl hinterlassen haben, da ich bereits am Einzugstag das verdreckte Balkongitter säuberte, nicht nur für mich, sondern auch noch für meine Nebenmieter. Das wäre noch nie passiert, sagt er. Sein Vater hätte ihm das erzählt, berichtet er später. Mit dem alten Herrn hatte ich mich gleich am ersten Tag angefreundet, mit dem hier üblichen Lächeln. Und wenn ich noch mehr so gute Menschen finden würde wie mich, sagt der Vermieter, würde er gerne mehr davon in seinem Haus haben wollen. Außerdem würde er ein Motorbike für mich kaufen, dass ich dann doch zu noch günstigeren Preisen als ich bisher hätte, bei ihm mieten könne.

Er hat noch eine Farm und baut Kartoffeln an, doch die Preise sind gesunken, daher lässt er sie erst einmal in der Erde, außerdem will er ein 2. Mietshaus bauen, hat aber im Moment kein Geld, ich könne mir ja mal was überlegen. Whow, denk ich, das geht aber schnell. So habe ich gleich beide Wohnungen gemietet und die eine Wohnung einem Freund überlassen.

Es ist sehr angenehm, in einem Mietobjekt gern gesehen und gewünscht zu sein. Wir Ausländer bleiben überall auffällig, daher haben wir auch eine Repräsentationspflicht. Doch einige der deutschen gestrandeten Residenten sind durch Ausschweifungen und Peinlichkeiten hier in Sinaoukville wirklich keine Werbung für unsere Kultur. Später mehr in einem eigene Kapitel

So zahle ich monatlich für meine Wohnung 50$, rechne mit weiteren 10-15$ Nebenkosten, da ich in der ersten Woche bereits 12 KW/h verbraucht habe und das Wasser ich nicht zählen kann.

Die Kambodschaner habe über viele Jahrhunderte den Stelzenbau geflegt. Im Gegensatz zu den Chinesen und Vietnamesen wollten sie nicht auf dem Boden leben. Im Laufe der Zeit hat sich das alles den Notwendigkeiten angeglichen, doch mir geht es ähnlich. Ich gehe eher das Risiko einer Überraschung ein (hoffentlich ist es nicht das gestohlene Motorbike) als ebenerdig zu wohnen. Ebenerdig heißt immer Dreck. Nicht nur streunende Hunde und Katzen…es gibt hier vor allem viel Ungeziefer unbekannter Art und vor allem der Staub und letztlich auch der Regen machen das Leben in Bodennähe nicht gemütlich.

So habe ich für 50$ eine 4×5 Meter Wohnung mit kleiner Küche und abgeschlossenem Bad mit europäischem weißen Ruhesitz. Hinzu kommt der 4×1 Meter Balkon, eine echte Bereicherung, da immer irgendwer vorbeikommt und freundlich Blickkontakt aufnimmt.

In Kambodscha wolllte man nie niedrig wohnen. In den Provinzen befinden sich alle Häuser auf Stelzen, schon des Regen wegen. Außerdem glauben sie, dass das Glück dadurch heruntergedrückt wird. So etwas kann sich auf die Geschäft und die Karriere schlecht auswirkt. Da auch hier die Grundstückspreise explodiert sind, baut man inzwischen Wohnblocks, diese Häuser werden „phtea lveng“ genannt, Reihenwohnungen. Die Stelzenbausweise gibt es nur noch vereinzelnd im Stadtbereich.

Da es entscheidend ist in diesen Ländern, dass ein Windzug durch die Wohnungen gehen muss, sind diese sehr hellhörig. Sie sind im oberen Bereich offen, mit Mückengasen geschützt. Gespräche sind im ganzen Haus gut zu verfolgen. Doch die Bewohner halten sich an die selbst ernannten Ruheregeln sehr genau. Der Respekt vor dem anderen wird den eigenen Interessen untergeordnet. Wer das nicht kann, ist hier falsch und wird mit Missachtung bestraft. Eine spezielle Form des Zusammenlebens sind die hier entstehende und vorhandenen In-Groups und Out-Groups. Das Prinzip des Überlebens hier ist die Mitgliedschaft in diversen In-Groups, die sich schützenden vor die Mitglieder stellen, in allen Lebenslagen und mit allen Konsequenzen. Ein System, das es bei uns auch lange gab, eventuell noch gibt, doch dazu in einem eigene Kapitel mehr.

Mit dem Bau der Wohnblocks haben in Kambodscha die Franzosen angefangen. Es dauerte aber über in halbes Jahrhundert, bis die Kambodschaner es übernahmen. In Phnom Penh war das Stadtbild bis Ende der 50-iger Jahre geprägt von traditionellen Holzhäusern, Villen und Kolonialbauten. Die Häuser waren von Gärten mit Kokospalmen sowie Mango- und Jackfruchtbäumen umgeben. Phnom Penh war ein großes grünes Dorf. Das ist heute vorbei. Sehr enge Bebauung prägt diese Stadt und macht es daher sehr schwer, ansprechende Wohnungen zu finden. Anders in Sianoukville. Die leichte Bebauung ermöglicht den Seebrisen durch die Wohnungen zu wehen, hinzu kommt, das die kambodschanischen Küchen diese Brise benötigen, da die Khmer-Kochweise sehr qualm- und geruchsstark ist.

Doch zum Khmer-Kochen auf kleiner Flamme in kleiner Küche in einem späteren Beitrag mehr. Einige meiner neuen Mit-Hausbewohnerinnen haben sich schon angeboten, mir die kambodschanische Küche näher zu bringen. Investitionen habe ich schon getätigt. Beim Einkauf der Küchenutensilien hatte ich Hilfe bitter nötig.

Nicht ganz typisches kambodschanisches Frühstück

Nicht ganz typisches kambodschanisches Frühstück

Ein neuer einflammiger Gaskocher ist mein eigen, die Gaskartusche reicht für ein Essen und ist mit 1500 Riel vergleichsweise teuer. Zu den laufenden Kosten dazurechnen….Auch der 30Liter Wasserspender im Pfandverfahren war mir neu, rentiert sich später und macht vor allm keinen Müll, vorbildlich….sowie der Steinmörser oder das schwere Schlachtmesser mit Holzbock. Auch einen Schrein soll ich noch kaufen.

Der Schrein

In jedem Haus der Kambodschaner wohnt ein Beschützer, eigentlich ist es eine Beschützerin. „chuneang phteah“ ist nämlich weiblich. Sie ist zum Schutz gegen Brand und für den kommenden Reichtum der Bewohner zuständig. Eine wohltuende Idee. Der Schrein selbst heißt „kong-ma“, soviel wie „Großvater und Großmutter“. Eigentlich ist diese Tradition nicht Khmerkultur. Sie kommen aus dem chinesischen und hat Wohlgefallen gefunden.. Kong Ma sehen aus wie kleine Häuschen, nach vorne offen mit Spitzdach. Die Wände sind rot bemalt. Die Innenseiten haben Muster. Auf dem Vorhof befinden sich kleine Gefäße, in das man Räucherstäbchen und Kerzen stecken kann.

Ich werde diesen Schrein kaufen. Denn wer kann besser mein einsames Motorrad im tiefen Dunklen bewachen als Mrs. „chuneang phteah“.

12 Antworten auf: Leben in Kambodscha, ein Selbstversuch

  • Kuhnarthur

    Wie weit ist es in Sianoukville bis zum nächsten Krankenhaus?

  • Kuhnarthur

    wo das ganze ungeklärte Wasser bleibt, es bleibt eben….. ungeklärt.

    Wandert man an den unberührten Stränden, kann man es schon von weitem riechen, ist man etwas näher dran, sieht man auch die schwarze Brühe in einem schwarzem Meer.

  • Marion

    Die „Zwei neue Mieter aus einer anderen Welt“ sehen gar nicht so fremd aus. In Italien, Frankreich und Spanien hängen die Frührentner genauso ab. Das weisse Trägerhemd, ein weltbekanntes Symbol für „Sexiness“, hat schon so manche Frau in die Flucht geschlagen. Als Traveller könnte man das Weiss gegen eine hippe Batik ausgetauschen.

  • Windsbraut

    Wenn nur die 55- bis 75-jährigen in SOA landen, die glauben, dass der Feminismus und zu wenig Geld Schuld sind an ihrer sozialen Umgebungsschwäche und Partnerlosigkeit, dann kann man ja als deutsche Frau hoffen, dass unter den Hiergebliebenen noch wirklich gute Männer zu finden sind. Solche die wissen, dass soziale Schwäche nicht nur an den anderen liegt und die auch wirklich sozial kompetent SIND und nicht nur drüber reden. Solche die kein so dynamisches Verhältnis zur Wahrheit haben wie manch anderer. Cool!
    Das lässt mich hoffen. Bitte richten sie aus, die sollen alle dort bleiben! Dann ist die Trefferquote hier besser bei der Partnersuche.
    Ich bin sehr erleichtert. Danke!

  • Süßes-Früchtchen

    Es ist schon sehr auffällig, das sich in den Entwicklungs- und Schwellenländern „Verkrachte Existenzen“ offenbar sehr wohl fühlen. Dort ist „Mann“ noch wer und zeigt es auch unübersehbar. Ich vermisse diese Menschen auch nicht. Sollen sie doch dort ihr Glück suchen und finden.

  • Sabine

    Dieser interessante Insiderbericht aus Kambodscha vermittelt wertvolle Infos für diejenigen, die dort eine Weile sein möchten. Dafür ein großes Lob an den Autoren, der dies spannend zu beschreiben weiss. Die bissig hintergründigen Kommentare von Windsbraut und Süßes-Früchtchen, aber auch ihre Nicknames, lassen enttäuschte Schreiberinnen vor meinem geistigen Auge auftauchen, die keinen passenden Partner zur Seite haben.
    LG
    Sabine, die jetzt auch gerne unterwegs wäre.

  • noch eine Sabine

    Ich finds auch nicht ok, dass hier so hintergründig rumgemotzt wird.
    Da fühlt sich wohl jemand persönlich angesprochen, wenn gleich so scharf verbal geschossen wird.
    Mädels, auch wenn Ihr Recht habt: wenn Ihr nichts Passendes beizutragen habt, dann lasst es einfach. Guckt besser garnicht hin und zickt euch woanders aus.

  • Wohndesign Stuttgart

    Wow! Da haben sie sich aber wirlich auf das wichtigste beschränkt! Trotzdem sehr schön zu sehen. Es lässt sich auch sicher schön dort wohnen, vor allem bei dem kalten Wetter das momentan hier in Deutschland herrscht. Weiter so!

  • Mona Morie

    de quam Heinrich Heine:
    „Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
    Ich kenn auch die Herren Verfasser;
    Ich weiß, sie tranken (heimlich) Wein
    Und predigten öffentlich Wasser.“

    Im Wein liegt die Wahrheit, manchmal auch schon zum Frühstück 🙂 Lasst es euch richtig schmecken!

  • Jason Born

    Schöner Bericht von zwei Leuten, die wirklich Ahnung haben – Gratulation.
    Tipp für Motorbikes: Man kann die auch kaufen, ein Moto gibt es ab 200 $ aufwärts, dann ist nur noch eine geringe Jahressteuer zu zahlen, und ab und zu 1-2 $ bei „Verkehrskontrollen“. Reparaturen sind billig und Benzin genauso. Nur defensiv und vorsichtig sollte man fahren, denn die Krankenhäuser haben nur eine rudimentäre Einrichtung. Nur ein neues Motorrad sollte man nicht kaufen – das wird nach kurzer Zeit gestohlen…

  • uschi

    Wir überlegen auch , nach Kambotscha auszuwandern- Ihc muss mich mal im Netz nach Kontakten dorthin umsehen, oder kann mir hier jemand eine Anlaufstelle für Fragen etc nennen?

  • Michael

    Hallo, will aus Deutschland Komplett Auswandern. Hätte gerne gewusst was man an Miete u.s.w für 1 Person Monatlich rechnen muß. Würde mich über Antworten freuen.

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