Datenschutz

Verantwortlich

Thomas Gade (Webmaster) , Samoastraße 9, 13353 Berlin

E-Mail: info@medienarchiv.com

Diese Website ist ein privater Blog und ist erstellt mit WordPress. Die Website verfolgt keinen kommerziellen Zweck.

Keine persönlichen Daten!

Es sollen keine persönlichen Daten von Benutzern gespeichert werden. Sie können sich nicht registrieren, es gibt kein Kontaktformular, keine Verknüpfungen mit Sozialen Medien und wir verschicken auch keine Newsletter. Nach bestem Wissen sind entsprechende Möglichkeiten deaktiviert.

Eine Ausnahme bildete lange die Kommentarfunktion. WordPress sieht vor, dass sie einen Namen und eine E-Mail-Adresse eintragen. Sie konnten dazu echte Angaben machen oder einen falschen Namen und falsche Emailadresse eintragen. Falls Sie einen Kommentar mit Ihrem richtigen Namen eingetragen haben, erklärten Sie damit gleichzeitig Ihr Einverständnis, dass diese Daten von dieser Website gespeichert werden. Abgesehen davon, dass der Namen dann beim Kommentar zu sehen ist, erfolgte keine weitere Verarbeitung. WordPress speicherte die IP-Daten der Kommentatoren. Sie wurden automatisch nach 14 Tagen durch das Plugin Delete Comment IP gelöscht und nur deshalb für 5 Tage gespeichert, falls die Kommentare inhaltlich zu rechtlichen Problemen führten.

Die Kommentarfunktion wurde inzwischen aus rechtlichen Unklarheiten komplett deaktiviert. Wenn Sie Beiträge doch noch kommentieren möchten, dann ausschließlich per Email. Sollten Sie die Löschung Ihrer alten Kommentare wünschen oder Ihres Namens, kontaktieren Sie uns unter o.a. Email-Adresse.

Beanstandung von Inhalten

Wenn Beiträge auf dieser Website ihre Datenschutzrechte verletzen, informieren Sie uns bitte, damit wir sie löschen oder abändern.

Tracken von Zugriffen und Protokollierung von Fehlern

Wer eine Website erstellt, möchte natürlich wissen, ob sie überhaupt besucht wird und ebenso, welche Themen und Beiträge die Leser besonders interessieren und welche weniger. Darüber hinaus sind Hinweise auf technische Fehler (fehlerhafte Links, fehlende Inhalte, ….) hilfreich.

Dazu verwenden wir das Programm Matomo (früher Piwik), das bei richtiger Konfiguration von Datenschutzbeauftragten als relativ datenschutzfreundliches Statistiktool eingestuft wird. Hier ist es so konfiguriert, dass es keine Cookies auf den Webseiten der Besucher hinterlässt. Dafür ist im Skript folgende Ergänzung eingetragen:

_paq.push([‘disableCookies’]);

Zudem werden die letzten sechs Ziffern der IP-Adressen gegen zwei Nullen ausgetauscht, um sie zu anonymisieren. Besucher sind dadurch nicht zu identifizieren.

Matomo klärt insbesondere darüber auf:

– Besucheranzahl (täglich, monatlich)

– Besucherkarte nach Ländern

– Browsertypen und eindeutige Anzahl ihrer User

– Displaytypen (Desktop, Tablet oder Smartphone)

– Links externer Webseiten, von denen Besucher zu uns kommen

– Suchbegriffe, die zu meinen Seiten führten

– Besucherverteilung nach Tageszeit

– gekürzte und anonymisiert IP Adressen

Einstellung von Matomo (ehemals Piwik): Die IP-Adressen werden anonymisiert.

Ihre Spuren im Netz

Üblicherweise hinterlassen wir alle beim Surfen im Internet Spuren. Jeder Browser sammelt beim Besuch einer Webseite nicht nur die Daten, um sie auf dem Display des Internetusers anzuzeigen, sondern hinterlässt bei der Datenquelle Informationen über den Browsertyp, die Version, das Betriebssystem, die IP-Adresse, Datum und Uhrzeit der Anfrage und mehr. Sie können im Browser Einstellungen treffen, die dieses teilweise einschränken.

Anonym surfen

Es gibt verschiedene weitere Möglichkeiten, um Interaktionen Ihrer Browser mit den Webseiten anderer zu behindern oder zu verhindern. Für Browser gibt es dafür Plugins wie anonymoX und Ghostery für Firefox. Recherchieren Sie bei Bedarf mit folgenden Suchbegriffen: ‘stealth mode surfen’.

Fairplay – Hinweis in eigener Sache

Ich möchte Ihre persönlichen Daten und Identitäten nicht kennen und deaktiviere nach bestem Wissen alle Funktionen, die sie ev. speichern.

Es ist fair, wenn Sie im Gegenzug einerseits die anonyme statistische Erfassung durch Matomo (ehemals Piwik) akzeptieren.

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